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Mein erstes Bier in Tansania 🍻

  • Autorenbild: Margarethe Ueter
    Margarethe Ueter
  • 22. Okt. 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Marc (ein Österreicher Mitschüler) hatte bei Snapchat gesehen, dass in Morogoro Leute in einer Shisha Bar waren. Da wollte er auch unbedingt hin. Also hat er die Lehrer gefragt, wo die denn ist und ob er dahin gehen könnte. Sie wollten ihn aber nicht alleine dahin gehen lassen, also sind zwei Lehrer mitgekommen. Jenny, Nikolaus (zwei andere österreichische Mitschüler), Nora und ich haben uns dazu entschieden, mit zu kommen.

Also sind wir am Samstag Abend (16.09.2023) alle zusammen mit zwei Bajaji's nach Morogoro in die Shisha Bar gefahren.


Es war schon dunkel, als wir losgefahren sind (es war 19 Uhr, um 18 Uhr wird es dunkel).

Auf den Straßen sind viele ohne Licht oder andere Beleuchtung gefahren und mir ist es immer noch ein Rätsel, wie die Verkehrsregeln sind. Für mich ist es ein reines Chaos, wo jeder jeden überholt auf der Spur, (die nicht gekennzeichnet sind), auf der er gerade möchte. Es wird auch überhaupt kein Sicherheitsabstand gehalten und wir sind so nah an den Autos und LKW vorbeigefahren, dass ich, wenn ich die Hand nach draußen gehalten hätte, die Autos hätte anfassen können🫣. Und das sogar beim Gegenverkehr.


In der Bar angekommen, haben die beiden Lehrer für uns sieben einen Tisch organisiert. Jeder hat ein Getränk bestellt und Marc hat seine Shisha bekommen. Mein erstes Bier in Tansania und ich weiß nicht, wann ich hier das nächste Mal dazu komme, eins zu trinken🥲🍻.

In der Bar konnte man essen, trinken, Shishan und ich glaube es gab da auch eine Spielhalle, die habe ich aber nicht gesehen. Auf Fernsehern konnte man irgendein Fußballspiel sehen, wobei das ein bisschen übertrieben ist, da die Fernseher alle zwei Sekunden gestockt haben😅.

Es lief laute Musik und vereinzelt haben die Menschen im Sitzen mitgetanzt. Ich habe keine erkennbare Tanzfläche gesehen, aber vielleicht war das auch der frühen Uhrzeit geschuldet🥲.

Die Bar war sowohl von außen als auch von innen sehr schön beleuchtet. Die Bar war nach vorne hin zur Straße offen. Da waren keine Wände.


Da wir am nächsten Morgen schon um 7 Uhr beim Frühstück sitzen mussten, sind wir nicht lange geblieben.

Die Rückfahrt verlief ungefähr so, wie die Hinfahrt. Nur, dass wir diesmal nicht mit den gewohnten Bajaji's gefahren sind, da die einen Unfall hatten. Deshalb sind wir mit anderen Fahrern nach Hause gefahen.

Die Sprachschule hat nämlich immer die gleichen Bajaji Fahrer angerufen.



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