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Der Flug nach Tansania 🇹🇿✈️

  • Autorenbild: Margarethe Ueter
    Margarethe Ueter
  • 17. Sept. 2023
  • 3 Min. Lesezeit


Meine Familie hat mich am 09. September morgens früh zum Kölner Flughafen gefahren. Nachdem ich mein Gepäck gut abgegeben hatte, stieg die Aufregung und die Vorfreude. Zum Glück war meine Familie mit am Flughafen und hat mich unterstützt.

Beim Sicherheitscheck mussten wir dann auch schon Auf Wiedersehen sagen. Was mir nicht leicht viel, doch ich musste diesen Schritt für mich gehen. Am Sicherheitscheck wurde ich dann fast verhaftet (kleiner Scherz). Ich hatte mein Etui mit meiner Bastelschere im Handgepäck, weil das gewichtsmäßig nicht mehr in den Koffer gepasst hat. Nachdem geklärt war, dass die Schere aber nur 5cm groß ist und ich sie somit mitnehmen durfte, war ich dann sehr beruhigt 😂.

Am Gate konnte ich dann lustigerweise meine Familie wieder durch eine Glasscheibe sehen. Die saßen bei Mc Donalds und konnten auf mich runter gucken. Also haben wir zusammen auf das Boarding gewartet. Als ich dann ins Flugzeug gestiegen bin, musste ich das ein oder andere Tränchen verdrücken. Der Flug verging dann recht schnell. Ich hab zur Ablenkung einen Film geguckt und zum Mittagessen gab es leider nur ein Gericht mit ein wenig Fleisch. Aber ich habe lange mit dem Flugbegleiter diskutiert, weil ich es online nicht vorbestellen konnte. Dann habe ich mich aber dazu entschieden, das Essen einfach zu essen, weil ich wusste, dass es sonst nur weggeschmissen wird und das wollte ich nicht. Ich war sehr überrascht von mir selbst, dass ich nachgefragt habe und so lange mit ihm hin und her diskutiert habe😅. Und dann bin ich auch schon gelandet.


Der Flughafen in Istanbul ist riesig und in der Zwischenzeit, bis Nora gelandet ist, bin ich nur durch den Flughafen geirrt. Aber dann haben Nori und ich uns endlich wiedergesehen😍. Weil wir uns so lange nicht gesehen haben und es so viel zu erzählen gab, haben wir fast unser Boarding verpasst😅. Als wir dann aber am Gate standen, wurde uns gesagt, dass es sich ein bisschen verspätet. Also haben wir uns noch schnell auf die Suche nach Trinkwasser gemacht. Als wir endlich welches gefunden haben und unsere Flaschen aufgefüllt haben, sind wir schnell zum Gate zurück gesprintet, weil wir Angst hatten, dass das Boarding sonst gleich schon zu Ende ist. Am Gate angekommen, mussten wir dann aber doch noch eine halbe Stunde warten, bis wir ins Flugzeug steigen konnten (Uff).

Nora und ich hatten extra vorher online Plätze reserviert, damit wir nebeneinander sitzen konnten. Zu unserem Glück hatten wir die ganze Reihe für uns alleine und konnten uns daher ein wenig ausbreiten🥳.

Vor lauter Aufregung haben wir dann im Flugzeug ein bisschen zu laut uns gegenseitig geupdatet. Naja, wir sehen die Menschen bestimmt eh nicht wieder🙈.

Zum Abendessen hatte jeder die Wahl zwischen Pasta und einer fleischigen Alternative. Wir haben uns natürlich für Pasta entschieden.


Ich habe von Zuhause ganz viele liebe Nachrichten mitgenommen, die ich dann erst im Flugzeug gelesen habe. Ich bin sehr dankbar für jede Nachricht und möchte mich auf diesem Weg bei jedem Einzelnen für seine/ihre Nachricht bedanken😘. Die Nachrichten haben mich sehr bewegt. Ich habe gelacht und geweint, die Vorfreude stieg und ich habe mich sehr verbunden gefühlt mit jedem einzelnen. Ich weiß ganz genau, wenn es mir im Laufe des Jahres mal nicht so gut geht oder ich euch alle vermisse, dann kann ich die lieben Nachrichten lesen und fühle mich mit euch verbunden❤️.

Den Rest des Fluges haben wir mit schlafen verbracht, was erstaunlich gut funktioniert hat. Und plötzlich sind wir auch schon gelandet und in mir breitete sich eine innere Panik aus, weil ich Muffensausen vor dem Zoll hatte. Ich hatte ein bisschen Angst vor dem, was die mich fragen könnten und dass ich dann nicht die richtigen Antworten habe😅.

Ich bin mit einem Touristenvisum eingereist, deshalb sind die Angaben ein bisschen abweichend. Ich hab mir dann nochmal schnell alles angeguckt und ein paar Notizen gemacht😂 (Ja, ich war sehr nervös). Am Ende habe ich mir natürlich einen viel zu großen Kopf gemacht und ich habe alles ohne Probleme geschafft💪.

Nora und ich waren die letzten, die dann zur Gepäckrückgabe gegangen sind. Aber das war nicht weiter schlimm, denn wir hatten ja alle Zeit der Welt.

Wir wurden öfter gefragt, ob wir Hilfe brauchen, aber ich habe immer verneint, denn schließlich bin ich eine starke Frau und kann das auch allein😂.


Da wir um vier Uhr morgens mit allem fertig waren, haben wir uns mit unserem Gepäck in den Flughafen gesetzt und darauf gewartet, dass es hell wird. In Daressalam ist die Kriminalitätsrate sehr hoch und wir haben uns im Dunklen nicht so wohl gefühlt, also haben wir gewartet.

4 Kommentare


Cornelia Marschall
Cornelia Marschall
14. Okt. 2023

Hi,

ich bin’s Gabriel.

Ich finde deinen Blog mega gut

und freue mich schon auf den nächsten Beitrag...

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Margarethe Ueter
Margarethe Ueter
15. Okt. 2023
Antwort an

Na, dann wünsche ich dir ganz viel Spaß beim weiterlesen 🥰

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Barbara Auf der Horst
Barbara Auf der Horst
17. Sept. 2023

Das war ja alles ganz schön aufregend! Ich denke, inzwischen bist du sicher schon an deinem Ziel angekommen und kannst dich nach und nach auf die neuen Gegebenheiten einlassen. Ich werde deinen Weg mit Freuden verfolgen und freue mich auf deinen nächsten Bericht! Pass gut auf dich auf, ich bin in Gedanken an deiner Seite, alles Liebe, Barbara

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Margarethe Ueter
Margarethe Ueter
18. Sept. 2023
Antwort an

Ja, es war sehr aufregend. Ich bin gut in der Sprachschule angekommen. Wie wir das geschafft haben, erzähle ich im nächsten Beitrag.

Vielen Dank, für deinen lieben Kommentar. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Liebe Grüße aus Morogoro🤗

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