Das Essen in der Sprachschule 🍽️
- Margarethe Ueter
- 30. Sept. 2023
- 2 Min. Lesezeit
Das Essen hier in der Sprachschule ist ganz anders, als ich es von zuhause kenne. Es gibt fünf Mahlzeiten über den Tag verteilt.
Am Morgen beginnt der Tag mit dem Frühstück. Zum Frühstück gibt es jeden Tag dickes Weizentoastbrot, welches ich mir immer toaste. Dazu gibt es Margarine, die nur nach Fett schmeckt, Erdnussbutter, die ich noch nicht probiert habe, und Marmelade, die einfach nur süß ist.
Manchmal gibt es noch Rührei, selten ist dieses auch mit Tomaten oder Ähnlichem verfeinert.
Irgendein Müsli mit Jogurt oder so etwas Ähnliches gibt es auch, das habe ich aber noch nicht gegessen😅.
Kaffee und Tee kann man sich mit heißem Wasser aufbrühen, genauso wie es heiße Milch für Kakao oder Tee gibt.
In der ersten Teepause trinken wir zusammen mit den Lehrern Tee oder Kakao. Dazu gibt es einen Snack. Meistens ist der Snack etwas Süßes, wie zum Beispiel Bällchen, die mich an Quarkbällchen (die ich aus Deutschland kenne) ohne Quark erinnern.
Oft gibt es auf irgendeine Art kleine Teilchen, die alle immer richtig gut schmecken. Es gab auch schon Pfannkuchen und Bananenbrot.
Manchmal wird das ganze mit Schokoladensoße oder Puderzucker getopt. Einmal gab es auch gekochte Süßkartoffeln, die ich persönlich nicht ganz so gut fand.
Zum Mittagessen gibt es jeden Tag Reis. Dazu eine Soße, die meistens aus Bohnen oder Erbsen besteht. Manchmal ist auch anderes Gemüse in der Soße.
Dazu gibt es jeden Tag noch was Besonderes. Zum Beispiel: gekochte Kartoffeln, Kartoffeln in Stickform (ohne Salz), Nudeln mit Käse. Einmal gab es Pfannkuchen, dann gab es was Pizza ähnliches (das war richtig gut) und auch mal eine Lasagne (die ich leider nicht gegessen habe).
Dann gibt es immer noch irgendwas mit Fleisch. Entweder eine Soße mit Fleisch, eine Keule oder Fisch (wie das schmeckt weiß ich nicht, da ich es nicht gegessen habe🙈).
Dann gibt es jeden Tag noch einen Salat. Die Salate bestehen aber immer aus einem Gemüse, wie zum Beispiel Tomatensalat, Gurkensalat, Möhrensalat oder Paprikasalat. Einmal gab es auch einen grünen Salat. Ich habe mich schon lange nicht mehr so über einen grünen Salat gefreut. Die Salate haben mir fast immer gut geschmeckt.
Zum Nachtisch gibt es oft Obst, wie zum Beispiel Papaya, Wassermelone, Orange, Ananas oder Bananen.
Um 16 Uhr gibt es dann nochmal eine Teepause, bei der man heißes Wasser und heiße Milch bekommen kann. Dazu gibt es entweder salziges Popcorn oder Erdnüsse.
Das Abendessen sieht eigentlich genauso aus, wie das Mittagessen.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir hier zweimal am Tag warmes Essen bekommen und dass das Essen doch recht abwechslungsreich ist.


















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